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Das Hausgeld oder auch Wohngeld genannt, ist eine Art Nebenkosten-Vorauszahlung des/der Wohnungseigentümers*in an den/die Hausverwalter*in der Wohnungseigentümergemeinschaft. Neben den herkömmlichen Nebenkosten wie Strom und Müllabfuhr tragen die Eigentümer auch Verwaltungskosten und Instandhaltungsrücklagen. Somit ist das Hausgeld meist 20 bis 30 Prozent teurer als die Nebenkosten eines/einer  Mieters*in.